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ÜBERBLICK am Mittag/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Kategorien: Märkte | News Europa | News Nordamerika | Datum: 11.01. 13:30

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

VDMA: Aufträge aus Euroraum sorgen für Schwung zum Jahresende

Die deutschen Maschinen- und Anlagenbauer haben im November einen soliden Zuwachs bei den Neuaufträgen verbucht. Der gesamte Auftragseingang stieg preisbereinigt um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mitteilte. Sowohl die Inlandsnachfrage (plus 3 Prozent) als auch die Bestellungen aus dem Ausland (plus 5 Prozent) trugen zu diesem Wachstum bei. Besonders erfreulich sei der Zuwachs der Auftragseingänge aus den Euro-Partnerländern um 7 Prozent gewesen, erklärte der Verband.

Drei Institute: Moderater Aufschwung im Euroraum setzt sich fort

Wirtschaftsforscher aus drei europäischen Staaten gehen davon aus, dass sich der moderate Aufschwung im Euroraum fortsetzt. Nachdem das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum im vierten Quartal 2016 wohl um 0,4 Prozent gestiegen ist, dürfte es mit derselben Wachstumsrate auch in den ersten beiden Quartalen 2017 expandieren, erklärten die drei Forschungsinstitute ifo, Insee und Istat aus Deutschland, Frankreich und Italien.

OECD-Frühindikatoren senden stärkere Signale für Wachstum

Die Frühindikatoren der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) senden stärkere Signale für eine Wachstumsverstärkung in einer Reihe von Mitgliedsstaaten. Solche Signale gebe es für Deutschland, die USA, Kanada, Frankreich und Japan, erklärte die OECD in ihrem monatlichen Bericht für November. In Großbritannien gebe es erste vorsichtige Anzeichen für eine höhere Dynamik. Trotz dieser Hinweise verharrte der Frühindikator für den gesamten OECD-Raum bei 99,8 Punkten.

Britische Industrie schraubt Produktion kräftig nach oben

Die britische Industrie hat im November ihre Produktion kräftig erhöht, nachdem die Öl- und Gasförderung in der Nordsee wieder angesprungen ist. Damit zeichnet sich für das vierte Quartal 2016 ein solides Wachstum der Wirtschaft ab. Wie die Statistikbehörde berichtete, legte die industrielle Erzeugung um 2,1 Prozent gegenüber dem Vormonat zu. Ökonomen hatten nur ein Plus von 0,8 Prozent erwartet.

Chinas Investitionshunger dürfte sich lauf Studie abschwächen

Die zuletzt deutlich gestiegenen Auslandsinvestitionen Chinas in Europa dürften sich einer Studie zufolge im laufenden Jahr wieder abschwächen. Dafür sprächen die Versuche Pekings, den Kapitalabfluss ins Ausland stärker zu kontrollieren sowie die wachsenden Befürchtungen europäischer Länder vor einem Ausverkauf ihrer Kerntechnologie, heißt es in der am Mittwoch veröffentlichten Studie des Mercator Institute for China Studies (Merics) und der Rhodium Group.

De Maiziere: 2016 suchten 280.000 Menschen Asyl in Deutschland

Im abgelaufenen Jahr 2016 sind rund 280.000 asylsuchende Menschen nach Deutschland gekommen und damit "deutlich weniger als ein Drittel der Vorjahreszahl". Das gab Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) in Berlin bekannt. 2015 seien 890.000 Personen nach Deutschland gekommen.

Schwesig will mit Gesetz Tabu ungleicher Bezahlung brechen

Das von der Bundesregierung am Mittwoch beschlossene Lohngleichheitsgesetz wird nach den Worten von Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) Frauen eine gerechtere Bezahlung bringen. "Wir wollen, dass Frauen genauso fair bezahlt werden wie Männer. Es geht darum, ein Tabu zu brechen - über Geld redet man nicht", sagte Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) bei der Vorstellung ihres Gesetzes in Berlin.

Hacker sollen Zugriff auf Draghis E-Mail gehabt haben

Die italienische Polizei hat ein Geschwisterpaar verhaftet, das die E-Mail-Konten von Politikern, Unternehmern und Regierungsvertretern gehackt haben soll. Unter den Opfern soll auch der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, sein. Die Ermittler werfen einem 45-jährigen Finanzberater und Kerntechnikingenieur sowie seiner 49-jährigen Schwester vor, auf private E-Mail zugegriffen und vertrauliche Informationen gestohlen zu haben.

EZB teilt bei Dollar-Tender 265 Millionen zu

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bei ihrem Dollar-Tender mit einer Laufzeit von sieben Tagen 265 Millionen Dollar an drei Banken zugeteilt. Bei dem vorherigen Dollar-Tender hatten acht Banken eine Summe von insgesamt 2,14 Milliarden nachgefragt und erhalten.

US-Medien: Moskau könnte Trump mit brisanten Informationen erpressen

Zehn Tage vor der Amtseinführung von Donald Trump sind angeblich brisante Informationen über das Privatleben und die Finanzen des Immobilienmilliardärs an die Öffentlichkeit gelangt, mit denen Moskau ihn erpressen könne. Trump sei vergangene Woche von den US-Geheimdienstchefs darüber unterrichtet worden, dass Russland kompromittierende Informationen über ihn habe, berichtete der Nachrichtensender CNN. Trump selbst dementierte die Berichte.

Kreml dementiert Besitz von kompromittierenden Dokumenten zu Trump

Der Kreml ist anders als von US-Medien berichtet nach eigenen Angaben nicht im Besitz brisanter Informationen über das Privatleben und die Finanzen des künftigen US-Präsidenten Donald Trump. "Der Kreml hat keine kompromittierenden Dokumente zu Trump", sagte am Mittwoch Präsidentensprecher Dmitri Peskow. Entsprechende Meldungen seien Falschinformationen.

Russischer Diplomat: Syrien-Gespräche beginnen am 23. Januar

Die Gespräche über eine Friedenslösung für Syrien werden russischen Angaben zufolge am 23. Januar in der kasachischen Hauptstadt Astana stattfinden. Es gebe keine Hinweise auf eine Verschiebung des Termins, sagte ein diplomatischer Vertreter Russlands am Mittwoch der Nachrichtenagentur AFP in Moskau. Derzeit werde die Liste der Teilnehmer erstellt. Die Gespräche zwischen der syrischen Führung und den Rebellen stehen unter der Schirmherrschaft Russlands, der Türkei und des Iran.

Polens Notenbank lässt Leitzins bei 1,50 %

Griechenland Verbraucherpreise Dez unverändert gg Vj

Griechenland Verbraucherpreise Dez +1,0 % gg Vm

Brasilien Verbraucherpreise Dez +0,30 % (Nov: +0,18 %)

Brasilien Verbraucherpreise 12-Monats-Rate Dez +6,29 % (Nov: +6,99 %)

US/MBA Market Index Woche per 6. Jan +5,8 % auf 379,2 (Vorwoche: 358,5)

US/MBA Purchase Index Woche per 6. Jan +6,1 % auf 241,9 (Vorwoche: 228,0)

US/MBA Refinance Index Woche per 6. Jan +4,4 % auf 1.182,3 (Vorwoche: 1.132,0)

DJG/DJN/AFP/apo

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