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Monsanto-Übernahme soll Trump schmackhaft gemacht werden

Kategorien: News Europa | News Nordamerika | Datum: 11.01. 21:52

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   Von Jacob Bunge 

FRANKFURT (Dow Jones) - Die beiden Konzerne Bayer und Monsanto versuchen ihr Zusammengehen auch politisch abzusichern. So haben sich der Bayer-Vorstandsvorsitzende Werner Baumann und der Monsanto-Chef Hugh Grant mit dem designierten US-Präsidenten Donald Trump getroffen, um ihm die Vorzüge der Übernahme zu erläutern. Dies erklärten Vertreter der beiden Unternehmen.

Bayer will Monsanto für 57 Milliarden Dollar übernehmen, was beide Unternehmen im September festgeklopt hatten. Doch einige Mitglieder der künftigen US-Administration haben sich dagegen ausgesprochen. Im wesentlichen handelt es sich dabei um ein Komitee, das Trump in Agrar-Fragen beraten soll. Aus diesem Kreis kam die Forderung, Trump solle das Zusammengehen verhindern.

Trump hat sich zu dem Deal noch nicht geäußert. Er hat aber bereits zuvor Skepsis gegenüber anderen Megaübernahmen artikuliert, etwa im Fall vom geplanten Kauf von Time Warner durch AT&T.

Kontakt zum Autor: maerkte.de@dowjones.com

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