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Fondsmanager sieht bei Gold 30% Kurspotential bis zum Jahresende

Kategorien: News Nordamerika | Top-Stories | Datum: 06.04.2011

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New York (boerseGo.de) - Der Goldpreis hat Ende Januar einen Rückschlag erlebt, doch hat er seither ständig an Stärke gewonnen. Seit dem 28. Januar hat der Goldpreis um 6,5 Prozent zugelegt. Der britische Gold-Fondsmanager Ben Davies sieht beim Gold noch Aufwärtspotential und hält es weiterhin für unterbewertet. Er hält es für möglich, dass der Goldpreis bei einem Übersteigen der Marke von 1440 Dollar um 400 Dollar bis auf 1840 Dollar bis zum Jahresende klettern könne. Das würde ausgehend vom jetzigen Preisniveau einem Kurspotential von fast 30 Prozent entsprechen. In Anbetracht der Tatsache, dass gerade einmal 0,7 Prozent der weltweiten Wertanlagen in Gold investiert seien, bleibe das Edelmetall als Anlageklasse vernachlässigt. Mit dem Ende des Goldstandards, mussten die Zentralbanken keine Goldreserven erhöhen, obwohl sich die Geldmenge stark erhöht hatte. Davies meint, dass Regierungen das Ansteigen des Goldpreises nicht gerne sähen, da dies in Wirklichkeit den Wertverlust der Währung zeige.

Nach seiner Ansicht sollten sich Investoren von der Ansicht verabschieden, dass Gold ein „barbarisches Relikt“ sei und es zunehmend als echte Wertanlage betrachten, da es die positiven Eigenschaften sowohl eines Rohstoffes wie auch von Geld habe. Davis hält es für den besten Weg, direkt in das physische Edelmetall zu investieren. Idealerweise sollte ein Drittel des Portfolios aus Gold bestehen. Jedoch könnte dieser Anteil noch für einige Fondsmanager zu hoch sein, weswegen er in diesem Fall als guten Start einen Portfolio-Anteil von etwa 10 Prozent empfiehlt.

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