Während die gesetzliche Krankenversicherung einkommensabhängige Beiträge erhebt, orientiert sich der Beitrag zur privaten Krankenversicherungen vor allem am Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand des Versicherten. "Mit steigendem Eintrittsalter schnellen auch die Versicherungsbeiträge in die Höhe", erklärt FrankBuchheister, unabhängiger Experte des Internetportals finanzcheck.com. „Wer bei der Gesundheitsprüfung Vorerkrankungen besitzt, muss mit Risikozuschlägen oder gar einer Ablehnung durch eine Versicherungsgesellschaft rechnen.“
Darüber hinaus sollten Verbraucher beachten, dass Familienangehörige bei der gesetzlichen Krankenversicherung kostenlos mitversichert sind, während bei der privaten Krankenversicherung gesonderte Beiträge anfallen. Auch die Höhe der Alterseinkünfte spielt eine wichtige Rolle. "Wer grundsätzlich die besseren Leistungen sucht und sich den Beitrag dafür auch im Alter noch leisten kann, der sollte einen Wechsel in die Private in Erwägung ziehen", lautet das abschließende Fazit von Frank Buchheister.
Martin Pachtner,
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