Wind und Klima gehören zusammen
Wind entsteht grundsätzlich durch unterschiedliche Temperaturen auf der Erde und dadurch bedingte Druckunterschiede.
So ist es in der Regel in Äquatornähe wärmer als an den Polkappen, auf Kontinenten wärmer als auf Ozeanen, in tiefer gelegenen Regionen wärmer als in Bergregionen und tagsüber wärmer als nachts. In Abhängigkeit vom Wärmeunterschied und der Feuchtigkeitsdifferenz entstehen unterschiedliche Luftdruckzonen, dank der täglichen Wetterberichterstattung besser bekannt als Hochs und Tiefs. Ein Druckunterschied ist unstabil und strebt, sich auszugleichen. Zum Ausgleich werden die Luftmassen vom hohen Druck zum niedrigen Druck transportiert: und so entsteht Wind.
Eine Kilowatt-Stunde Windstrom erspart der Umwelt 0,8 kg Co2-Emissionen. Damit liegt ein Vorteil auf der Hand: der Klimaschutz. Doch mit Windenergie lässt sich neben der umweltfreundlichen Energiegewinnung auch die Abhängigkeit von Rohölimporten aus unsicheren Regionen reduzieren. Dazu gehört neben dem mittleren Osten, Nigeria und Venezuela mittlerweile auch der Energieriese Russland. Wenngleich der Windertrag und damit die Rentabilität naturbedingt wetter- und standortabhängig ist, kann Windenergie vor allem zum Decken der Grundlast herangezogen werden – am Tag und auch in der Nacht.
So ist es in der Regel in Äquatornähe wärmer als an den Polkappen, auf Kontinenten wärmer als auf Ozeanen, in tiefer gelegenen Regionen wärmer als in Bergregionen und tagsüber wärmer als nachts. In Abhängigkeit vom Wärmeunterschied und der Feuchtigkeitsdifferenz entstehen unterschiedliche Luftdruckzonen, dank der täglichen Wetterberichterstattung besser bekannt als Hochs und Tiefs. Ein Druckunterschied ist unstabil und strebt, sich auszugleichen. Zum Ausgleich werden die Luftmassen vom hohen Druck zum niedrigen Druck transportiert: und so entsteht Wind. Eine Kilowatt-Stunde Windstrom erspart der Umwelt 0,8 kg Co2-Emissionen. Damit liegt ein Vorteil auf der Hand: der Klimaschutz. Doch mit Windenergie lässt sich neben der umweltfreundlichen Energiegewinnung auch die Abhängigkeit von Rohölimporten aus unsicheren Regionen reduzieren. Dazu gehört neben dem mittleren Osten, Nigeria und Venezuela mittlerweile auch der Energieriese Russland. Wenngleich der Windertrag und damit die Rentabilität naturbedingt wetter- und standortabhängig ist, kann Windenergie vor allem zum Decken der Grundlast herangezogen werden – am Tag und auch in der Nacht.

Rene Friess
Sie müssen sich erst anmelden, um Kommentare abgeben zu können. Login
Kommentare (0)
Einen Kommentar abgeben: