München (BoerseGo.de) – Analysten der UniCredit hat China früher als vom Konsens erwartet begonnen, auf die konjunkturelle Bremse zu treten und damit auf die Überhitzung am Immobilienmarkt sowie „auf den inzwischen klaren Aufwärtstrend bei den Produzenten- und Verbraucherpreisen“ reagiert. Zwischen 35% (Öl) und 76% (Blei) der Nachfrage im Jahr 2009 stammte aus China. Daher werden die Maßnahmen „den weiteren Anstieg der Rohstoffpreise dämpfen“, schreiben die Analysten. Es könne auch zu einer spürbaren Konsolidierung kommen, da Spekulanten eine hohe Longpositionierung bei vielen Rohstoffen hätten.
UniCredit erwartet Konsolidierung bei Rohstoffen
Kategorie: News Warenterminbörsen | Datum: 25.01.2010
Diskussion zu diesem Artikel:
NEUE Umfrage
Laut Hedge-Fonds-Legende George Soros geht die in der Schuldenkrise von der EU verordnete Sparpolitik genau in die falsche Richtung. Führt Angela Merkel die Eurozone in eine Depression?
Jochen Stanzl,
Sie müssen sich erst anmelden, um Kommentare abgeben zu können. Login
Kommentare (0)
Einen Kommentar abgeben: