USA hängt Europa wieder ab
Kategorie: Fonds-News | Datum: 09.03.2010
Verantwortlich sei vor allem die auf Flexibilität ausgerichtete Arbeitsmarktpolitik. "Lockerere Arbeitsmarktgesetze bewirken, dass sich der US-Arbeitsmarkt im Abschwung viel schneller anpasst als der europäische", erläutern die Experten von Franklin Templeton. So habe die Arbeitsproduktivität in den USA zuletzt kräftig zugenommen, während sie in Europa sank.
Bereits im dritten und vierten Quartal war die US-Wirtschaft mit einer annualisierten Rate von 2,2 Prozent bzw. 5,7 Prozent deutlich schneller gewachsen als die europäischen Volkswirtschaften. Der IWF erwartet für 2010 ein Wirtschaftswachstum von 2,7 Prozent in den USA; während für Japan nur 1,7 Prozent und für Europa nur 1,0 Prozent erwartet werden.
Bild: ©iStockphoto.com
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