New York (BoerseGo.de) - In den USA ist der Index zu den schwebenden Verkäufen von Häusern für Juli um saisonbereinigt angepasst 5,2 Prozent gestiegen. Dies gab der Immobilienmaklerverband bekannt. Der von Bloomberg erhobene Konsens sieht dagegen einen Rückgang von 1 Prozent vor. Damit stellte sich nach den schwachen Entwicklungen der vorangegangenen beiden Monate eine Erholung ein. Auf Jahressicht ergibt sich jedoch ein Einbruch von 19,1 Prozent.
Das Niveau gestalte sich nach dem Ende April erfolgte Auslaufen der 8000 Dollar-Steueranreize für Hauskäufer noch immer depressiv. Wegen diesem Ende stürzten die schwebenden Hausverkäufe im Mai um 29,9 Prozent mit dem größten Rückgang seit dem Beginn entsprechender Erhebungen im Jahr 2001 in die Tiefe. Im Juni stellte sich ein Rückgang von 2,6 Prozent ein.
Bei den schwebenden Hausverkäufen handelt es sich um einen Frühindikator für den Immobilienmarkt.
Christoph Huber,
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