Washington (BoerseGo.de) - Die Zahl der Neubauverkäufe in den USA ist im Mai im Monatsvergleich um 2,1 Prozent auf 319.000 gefallen. Damit wurden die Markterwartungen überboten. Experten hatten zuvor nur mit 311.000 Verkäufen gerechnet. Der Wert liegt damit 13,5 Prozent über dem Vergleichsmonat Mai 2010 wie das US-Handelsministerium am Donnerstag mitteilte.
Der April-Wert wurde auf 326.000 von zunächst gemeldeten 324.000 Neubauverkäufen aufwärts revidiert. Schwächer zeigten sich im Mai hingegen die Verkaufspreise. Im Mittel fielen die Verkaufspreise gegenüber dem Vorjahr um 3,4 Prozent auf 222.600 US-Dollar. In den Jahren 1990 bis 2006 lagen die Neubautenverkäufe immer über 500.000 Einheiten, was zeigt, wie schlecht die Lage weiterhin ist.
US-Neubauverkäufe bleiben gering
Kategorie: US-Markt News | USA Wirtschaftsdaten | Datum: 23.06.2011
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