Die US-Importpreise sind im Januar um 0,3% gegenüber dem Vormonat geklettert. Dies entsprach exakt den Erwartungen des Marktes. Wir waren von einem leicht schwächeren Anstieg ausgegangen. Dank eines positiven Basiseffektes gab die Vorjahresveränderungsrate der Importpreise von 8,5% auf 7,1% nach.
Preistreiber waren die Gütergruppen Nahrungsmittel und Öl, die sich im Vormonatsvergleich um 2,3% bzw. 1,2% verteuerten. Ohne diese Komponenten gaben die Importpreise um 0,1% nach. Insgesamt hat sich der von den Importpreisen ausgehende Aufwärtsdruck auf das US-Preisniveau in den letzten Monaten deutlich abgeschwächt. Dennoch sollten von den vorangegangenen Steigerungen in den kommenden Monaten noch einige Nachlaufeffekte ausgehen.
Quelle: Postbank
externer Redakteur
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