Washington (BoerseGo.de) - In den USA gingen im Februar 36.000 Stellen verloren. Gleichzeitig entwickelte sich die Beschäftigung innerhalb von 26 Monaten das 25. Mal rückläufig. Dies berichtete das Arbeitsministerium. Damit wurden die Schätzungen der Volkswirte übertroffen. Die Experten rechneten für dieses Monat mit dem Abbau von 68.000 Stellen.
Im Dienstleistungssektor wurden 42.000 Jobs geschaffen. Bei Zeitarbeitern ergab sich ein Stellenwachstum von 48.000.
Zu Januar wurde ein ursprünglich prognostizierter Stellenverlust von 20.000 auf 26.000 nach oben revidiert. Seit dem Beginn der Rezession im Dezember 2007 wurden 8,4 Millionen Arbeitsplätze vernichtet. In 2009 verlor die Wirtschaft 4,8 Millionen Jobs.
Die Arbeitslosenquote ist bei 9,7 Prozent verblieben. Die Markterwartungen sahen einen Anstieg auf 9,8 Prozent vor. Die als weiterer wichtiger Messfaktor geltende Arbeitslosenrate mit Einbeziehung der aus dem Arbeitsmarkt verdrängten und frustrierten Arbeitskräfte stieg jedoch von 16,5 auf 16,8 Prozent.
Die durchschnittlichen Stundenlöhne sind um 0,1 Prozent gestiegen. Volkswirte rechneten mit einem Anstieg um 0,2 Prozent. Die durchschnittliche Wochenarbeitszeit ist von 33,9 auf 33,8 Stunden gesunken. Hier gingen die Volkswirte von einem Rückgang auf 33,7 Stunden aus.
Christoph Huber,
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