Dallas (BoerseGo.de) – Der Halbleiterproduzent Texas Instrument hat im vierten Quartal die Analystenschätzungen deutlich übertroffen. Mit einem Überschuss von 0,48 Dollar pro Aktie fiel der Gewinn 9 Cent über den Konsensschätzungen der Analysten aus. Der Umsatz verringerte sich gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 3,0 Prozent auf 3,42 Milliarden Dollar, was ebenfalls über den Analystenschätzungen von 3,26 Milliarden Dollar liegt.
„Der Umsatz im vierten Quartal fiel in allen Kernbereichen besser als erwartet aus. Das bestärkt uns in unserer Meinung, dass wird den Boden der aktuellen Abschwungphase erreicht haben. Ich bin erfreut, dass trotz des Abschwungs und der niedrigeren Kapazitätsauslastung der operative Cash-Flow stark war und deutlich über dem Niveau von früheren, vergleichbaren Abwärtstrends lag“, so CEO Rich Templeton.
Für das aktuelle erste Quartal stellt das Unternehmen einen Gewinn von 0,16 bis 0,24 Dollar und einen Umsatz von 3,02 Milliarden Dollar in Aussicht. Die aktuellen Konsensschätzungen der Analysten gehen für das erste Quartal von einem Gewinn von 0,32 Dollar pro Aktie und einem Umsatz von 3,22 Milliarden Dollar aus. Jedoch sind bei dem prognostizierten Gewinn für das erste Quartal Sonderbelastungen in Höhe von 9 Cent in Zusammenhang mit der Übernahme von National Semiconductor und ein Cent für Restrukturierungskosten berücksichtigt. Weiter teilt die Unternehmensführung mit, in den kommenden achtzehn Monaten zwei Produktionswerkstätten in Japan und Texas zu schließen
Die Aktie von Texas Instruments steigt nachbörslich aktuell 3,0 Prozent auf 34,26 Dollar.
Christian Hoyer,
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