Es gibt Hoffnung: Der US-Medienmogul Rupert Murdoch greift dem Bezahlfernsehsender Sky erneut unter die Arme. Sky plane zusätzliche Finanzierungsmaßnahmen über 300 Millionen Euro, die vollständig durch Murdochs Medienkonzern News Corp abgesichert seien, teilte das Unternehmen jüngst mit. Murdoch hat seit seinem Einstieg vor drei Jahren über News Corp bereits eine Milliarde Euro in das Münchener Unternehmen gesteckt und hält knapp die Hälfte der Sky-Aktien. Mit dem Geld will der Pay-TV-Sender unter anderem seine Exklusivrechte und sein HD-Angebot ausbauen. Zudem soll in Technologie und Kundenservice investiert werden.
Im vergangen Jahr ging der operative Verlust von Sky deutlich zurück. Der Verlust vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen schrumpfte binnen Jahresfrist um 42 Prozent auf 155 Millionen Euro. Der Umsatz kletterte um 17 Prozent auf 1,139 Milliarden Euro. Im vergangenen Jahr habe Sky 359.000 Kunden gewonnen, das sei der stärkste Zuwachs der Firmengeschichte. Der Pay-TV-Sender zählt inzwischen 3,012 Millionen Kunden. Für schwarze Zahlen braucht Sky 3,0 bis 3,2 Millionen zahlende Zuschauer, wie Vorstandschef Brian Sullivan zuletzt erklärt hatte. Im laufenden Jahr soll der operative Verlust weiter sinken, 2013 erwartet Sky dann einen operativen Gewinn.
Optimistische Anleger, die jetzt bei Sky Deutschland dabei sein wollen, können Aktienanleihen kaufen. Sie bieten sich für Investoren an, die mit einem fixen Kupon beim Bezahlsender kalkulieren. Beim Erwerb eines Zertifikats sollten Anleger unbedingt auf die Bonität und damit auf das Ausfallrisiko des Emittenten achten. Weitere Informationen zu unseren Produkten erhalten Sie unter der kostenlosen Rufnummer 0800 4000 910 oder auf unserer Internetseite www.hsbc-zertifikate.de.
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