Skepsis gegenüber falscher Einschätzung von Hochgeschwindigkeitstrading

Kategorie: US-Markt News | Top-Artikel | Datum: 08.02.2010

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New York (BoerseGo.de) – Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Reuters haben Redner bei einer Konferenz für Algotrading in New York die Meinung vertreten, dass die Regulierer, welche sich mit neuen Regeln für die US-Aktienmärkte befassen, nicht die Annahme vertreten sollten, dass gewisse Arten des Hochgeschwindigkeitstrading schädlich seien.  Redner der Konferenz äußerten sich dahingehend, dass Änderungen wahrscheinlich, aber wohl nicht zu dramatisch ausfallen würden. Das von der US-Börsenaufsicht SEC zu diesem Thema im letzten Monat vorgestellte Konzept stellt die Frage, ob die computergesteuerten Aktienmärkte gegenüber allen Investoren fair seien und ob sie die Vorkehrungen hätten, um deren Interesse zu schützen.

Die SEC möchte herausfinden, inwieweit Langfristinvestoren durch die spezifischen Strategien der Hochgeschwindigkeitsträger berührt werden. Hochgeschwindigkeitstrader machen sich ausgeklügelte Algorithmen zu Nutze und registrieren innerhalb von Millisekunden minimale Kursabweichungen und versuchen, von winzigen Marktungleichgewichten zu profitieren.
Bild: ©www.flickr.com/Petrick2008

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Über den Autor:

Christian Hoyer,
Redakteur

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