New York (BoerseGo.de) – Philip Morris hat seinen Gewinn im 2. Quartal um 22 Prozent und damit stärker als erwartet gesteigert, wobei starke Umsätze in Asien, insbesondere Japan, rückläufige Einnahmen anderswo wettmachten.
Wie der US-Zigarettenkonzern am Donnerstag vorbörslich weiter mitteilte, lag der Umsatz im Berichtszeitraum bei 8,27 Milliarden USD nach 7,06 Milliarden USD im entsprechenden Vorjahresquartal. Der Gewinn stieg auf 2,41 Milliarden USD bzw. 1,35 USD je Aktie, nach einem Gewinn von 1,98 Milliarden USD oder 1,07 USD pro Anteilsschein im Vorjahreszeitraum. Nach Sondereffekten ergibt sich aktuell ein Gewinn von 1,34 USD je Aktie nach 1,00 USD pro Anteilsschein im zweiten Quartal 2010.
Damit hat Philip Morris die Analystenerwartungen übertroffen. Diese hatten im Konsens mit einem Gewinn von 1,22 USD je Aktie und einem Umsatz von 7,86 Milliarden USD gerechnet.
Zudem hob der Konzern die Prognose zum Jahresgewinn um 15 Cents auf 4,70 bis 4,80 USD je Aktie an. Analysten haben bislang im Konsens mit einem Wert von 4,63 USD pro Aktie kalkuliert.
Tomke Hansmann
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