New York (BoerseGo.de) – Der US-amerikanische Tabakkonzern Philip Morris International kann mit seinen Zahlen zum ersten Quartal beim Gewinn überraschen, verfehlt allerdings trotz Zuwachs beim Umsatz die Analystenerwartungen. Wie der weltweit tätige Konzern heute mitteilte, ist zuletzt ein Gewinn von 1,06 US-Dollar je Aktie erzielt worden. Damit übertrifft Philip Morris die Vorgaben der Analysten knapp um 1,0 US-Cent. Zugleich steht das Ergebnis um 17,8 Prozent besser da, als im Vorjahresquartal, also man noch 90 US-Cent je Aktie verdiente. Aus operativem Geschäft konnte Philip Morris zuletzt den bereinigten Gewinn um 11,4 Prozent auf insgesamt 3,1 Milliarden US-Dollar steigern.
Zudem legte Philip Morris auch beim Umsatz um 4,5 Prozent zu und schrieb zuletzt 6,79 Milliarden US-Dollar in die Bücher, blieb aber damit unter den Erwartungen der Analysten. Diese hatten 6,96 Milliarden US-Dollar vorgegeben.
Für 2011 hebt der Tabakkonzern seine Gewinnprognose um 20 US-Cent je Aktie an. Nunmehr soll er im Bereich von 4,55 bis 4,65 US-Dollar je Aktie liegen. Analysten erwarten hier 4,48 US-Dollar je Aktie.
Aktien von Philip Morris notieren im frühen Handel 1,64 Prozent im Plus bei 67,57 US-Dollar.

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