Mit Jandaya live und direkt im Flow des Marktes. Jandaya Wake Up Call: das wichtigste der Vorbörse - pünktlich um 8:45 Uhr auf Ihrem Trading-Desk: www.jandaya.de
Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
Exporte geben deutlich nach
Die deutschen Exporte sind im April um -1,7 Prozent und damit deutlich stärker als erwartet zurückgegangen (Prognose: -0,6 Prozent). Die Importe gaben um -4,8 Prozent (Prognose: -0,1 Prozent) ebenfalls deutlich nach. Das Handelsbilanzsaldo betrug +14,4 Milliarden Euro, nach +17,4 Milliarden Euro im Vormonat.
US-Ökonom fordert Aus von Universalbanken
US-Ökonom Nouriel Roubini fordert ein Ende von Universalbanken und die Einführung eines Trennbanksystems. "Das Modell des Finanzsupermarktes mit Commercial Banking, Investment Banking, Asset Management und Versicherung beinhaltet einfach zu viele Interessenskonflikte", sagt er der "Börsen-Zeitung".
Griechenland: Steuerflucht bis zu 15% des BIP
Nach den Worten von Nikos Lekkas, Chef der griechischen Steuerfahndungsbehörde, erreicht die Steuerflucht in Griechenland 12 bis 15 Prozent des Bruttosozialprodukts. Das seien 40 bis 45 Milliarden im Jahr, sagte er der "Welt". Wenn davon nur die Hälfte eingetrieben werden könnte, wären die Probleme des Landes gelöst.
Stiftung fordert ESM-Absage
Stiftung Familienunternehmen fordert den Bundestag auf, den ESM "in der vorliegenden Fassung nicht passieren zu lassen". Mit dem ESM würden weiteres Kapital und Garantien in der Höhe von 700 Milliarden Euro eingesetzt, ohne dass die deutschen Interessen ausreichend berücksichtigt wären, so das Argument.
Brüderle: Distanz zur Kanzlerin
FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle geht auf Distanz zur Kanzlerin: "Eine Politische Union ist als Zukunftsziel wünschenswert. Bei der Gestaltung müssen wir aber beachten, dass der Verzicht auf Souveränitätsrechte immer eine demokratische Legitimation braucht. Eine Politische Union ohne Bürger wäre auf Sand gebaut", sagte er dem "Handelsblatt".
Telekom erhält keine Sublizenz für Bundesliga
Laut FAZ haben sich die Hoffnungen der Deutschen Telekom auf eine Sublizenz von Sky Deutschland für die Produktion eines eigenen Fußball-Bundesliga-Programms zerschlagen. Nun müssen die Bonner darauf setzen, ihren Kunden ab der Saison 2013/2014 das Sky-Programm zeigen zu können.
Sebastian Weber,