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Die wichtigsten Meldungen der Vorbörse:
DAX fester erwartet
Der deutsche Leitindex DAX zeigt sich vorbörslich freundlich. IG Markets taxiert den Leitindex derzeit auf 7.419 Punkte (Xetra-Schluss: 7.389,49).
Griechenland will Rentenalter erhöhen
Nach Informationen aus Kreisen verständigt sich Griechenland mit der Troika darauf, das Rentenalter auf 67 hochzusetzen. Damit sollen 1,1 Milliarden Euro eingespart werden. Insgesamt sei man sich über Einsparungen von 9,5 Milliarden Euro der angestrebten 11,5 Milliarden Euro einig.
Euro-Krise: Lagarde kritisiert lasche Umsetzung
IWF-Chefin Lagarde fordert die europäischen Staaten auf, noch entschlossener zu handeln und klare Signale für langfristige Pläne zu senden, berichtet das "Wall Street Journal". Viele Empfehlungen seien leider oft nur lückenhaft umgesetzt worden.
Experten: Chinas Außenhandel wächst weniger stark
Experten vermuten, dass China dieses Jahr hinter seinem Ziel eines Wachstums von 10 Prozent im Außenhandel zurückbleiben wird. Als Grund wird die schwache Weltwirtschaft genannt.
Deutsche Steuereinnahmen legen weiter zu
Die deutschen Steuereinnahmen von Bund und Ländern von Januar bis August stiegen gegenüber dem Vorjahr um +5,8 Prozent auf 352,6 Milliarden Euro. Damit zeichnet sich für das Gesamtjahr ein höherer Einnahmenrekord ab als bisher erwartet. Steuerschätzer erwarten 20102 ein Plus von 4,0 Prozent.
Niedriglöhne in Deutschland sollen Grund für Krise sein
Laut dem EU-Sozialkommissar Laszlo Andor sind die niedrigen Löhne in Deutschland mit ein Grund für die Krise in Europa. Deutschland habe durch jahrelange Lohnzurückhaltung dazu beigetragen, dass wirtschaftliche Ungleichgewichte in der EU entstanden seien.
MAN und Metro: Letzter Handelstag im DAX
Händler rechnen heute mit Verkaufsdruck bei MAN und Metro. Beide Titel steigen am Montag vom DAX in den MDAX ab. Kaufbedarf dürfte es dagegen bei Continental und Lanxess geben, die in den DAX aufsteigen.
adidas bestätigt Prognosen für 2012
adidas bestätigt Prognose für 2012, wonach der währungsbereinigte Umsatz um annähernd 10 Prozent und das Ergebnis je Aktie um 15-17 Prozent steigen sollen. Die operative Marge soll sich auf annähernd 8 Prozent verbessern.
Sebastian Weber,