J.D. Power and Associates meldet: Porsche belegt ersten Platz unter den Herstellern, Mercedes-Benz verbessert sich deutlich in der Neuwagen-Qualitätsstudie U.S. Initial Quality Study

Kategorie: OTS - Wirtschaft | Datum: 21.06.2010

MÜNCHEN, June 21, 2010 (ots/PRNewswire) - Porsche erreicht den ersten
Platz unter den Herstellern in der Kategorie "initial quality",
während Mercedes-Benz sich im Vergleich zum Vorjahr (6. Platz)
deutlich verbessern konnte und 2010 auf Rang 3 kommt, so die heute
veröffentlichte U.S. Initial Quality Study des Unternehmens J.D.
Power and Associates.

(Foto: http://photos.prnewswire.com/prnh/20100617/LA22442)

(Foto: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20100617/LA22442)

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20050527/LAF028LOGO-a)

(Logo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050527/LAF028LOGO-a)

Porsche kommt im Durchschnitt auf 83 Mängel pro 100 Fahrzeuge
(PP100). Die nachfolgenden Positionen der Rangliste belegten Acura
(nach Rang 14 im Jahr 2009 nun im Jahr 2010 auf Platz 2),
Mercedes-Benz, Lexus und Ford (zum ersten Mal unter den ersten Fünf
seit Einführung der Studie). MINI verzeichnet die stärkste
Verbesserung in diesem Jahr, mit einer Reduzierung der Mängel um 32
PP100 im Vergleich zu 2009. Niedrigere PP100-Werte weisen auf
niedrigere Mängelraten und eine höhere Qualität hin.

Das Daimler-Werk in East London (Südafrika) erhielt den "Platinum
Plant Quality Award" für die Herstellung von Fahrzeugen mit der
geringsten Anzahl von Mängeln und Defekten. Das Werk, das auf
durchschnittlich nur 28 Mängel pro 100 Fahrzeuge (PP100) kommt,
stellt die Mercedes-Benz C-Klasse her.

"Das Daimler-Werk in East London in Südafrika, hat in den letzten
drei Jahren ausserordentliche Leistungen gezeigt, und sein Erfolg
2010 ist besonders beeindruckend", erklärt Brian Walters, Vice
President der Regionen Europa, Naher Osten und and Afrika bei J.D.
Power and Associates. "Die rigorosen Qualitätsmanagementprozesse des
Unternehmens sind der wesentliche Grund dafür, dass Daimler in der
Lage ist, Fahrzeuge mit durchgängig hoher Qualität in
unterschiedlichen Regionen der Welt zu produzieren."

Ergebnisse der "U.S. Initial Quality Study" 2010

Erstmals seit Einführung der Studie vor 24 Jahren wiesen
US-Marken ein insgesamt besseres Ergebnis in der Neuwagenqualität auf
als Importmarken (Autohersteller mit Hauptsitz in Europa oder
Asien-Pazifik).

Der Branchendurchschnitt für die Neuwagenqualität lag 2010 bei
109 Mängeln pro 100 Fahrzeuge (108 PP100). Sie hat sich damit im
Vergleich zu 2009 (108 PP100) leicht erhöht. Dennoch hat sich die
Neuwagenqualität der US-amerikanischen Marken 2010 um 4 PP100 auf
einen Durchschnitt von 108 PP100 verbessert und erreicht damit ein
geringfügig besseres Ergebnis als die Importmarken, die in diesem
Jahr auf durchschnittlich 109 PP100 kamen.

Wesentliche Verbesserungen vieler US-Modelle, darunter der Ford
Focus, der Ram 1500 LD und der Buick Enclave, führten zur allgemeinen
Verbesserung der US-amerikanischen Autohersteller 2010. Insbesondere
die Neuwagenqualität der Ford-Modelle hat sich in den letzten neun
Jahren konstant verbessert. Zudem erreichten 12 Modelle der Ford
Motor Company (inklusive Volvo) 2010 die Top-Drei in ihren jeweiligen
Segmenten - mehr als die Modelle jedes anderen Unternehmens. Die
General Motors Company kam mit 10 Modellen unter die Top-Drei in
ihren jeweiligen Segmenten.

Die Erfolge im Bereich der Neuwagenqualität der US-amerikanischen
Marken 2010 stehen in scharfem Kontrast zu Konsumklima vor einem
Jahr. Nach Untersuchungen der J.D. Power Web Intelligence Division,
die zwischen Mai und Juli 2009 durchgeführt wurden, wurde in
Online-Diskussionsforen über die Qualität von Automobilen viel über
die Probleme der US-Hersteller diskutiert, wobei meist die mangelnde
Produktqualität als Grund angegeben wurde.

"US-amerikanische Autohersteller haben in der konstanten
Verbesserung der Qualität beeindruckende Fortschritte gemacht,
insbesondere seit 2007," so David Sargent, Vice President für Global
Vehicle Research bei J.D. Power and Associates. "Dieses Jahr stellt
einen Wendepunkt für die US-Marken im Kampf gegen anhaltend schlechte
Meinungen über ihre Qualität dar. Dennoch haben sie noch einen langen
Weg vor sich, und die US-Hersteller müssen ihren Kunden weiterhin
konstant ihre Fähigkeit beweisen, qualitativ hochwertige Modelle
herzustellen, die mit Importmarken vergleichbar oder diesen sogar
noch überlegen sind. Vergleichbare Qualität zu erreichen ist der eine
Teil dieses Kampfes, der zweite Teil besteht darin, die Konsumenten,
insbesondere die Käufer von Importwagen, davon zu überzeugen, dass
dies ihr Verdienst ist."

Laut der Web Intelligence Division sind die Diskussionen in
Online-Foren über die Fahrzeugqualität in letzter Zeit konkreter
geworden. 2010 diskutierten die Konsumenten bevorzugt über die
Qualität, die ihre eigene Kaufentscheidung betrifft, als über die
allgemeinen Folgen für US-Hersteller, die den Ruf haben, mangelnde
Qualität zu produzieren.

Die Anfangsqualität neu eingeführter und weiterentwickelter
Modelle hat sich 2010 stetig verbessert. Führende Neuwagen sind hier
Modelle von Ford, Honda, Lexus, Mercedes-Benz und Porsche.

Die Neuentwicklung Honda Accord Crosstour und die
weiterentwickelten Modelle Ford Mustang, Ford Taurus und Lexus GX 460
erreichten alle den höchsten Rang in der Neuwagenqualität in ihren
jeweiligen Segmenten. Der Ford Fusion, die Mercedes-Benz E-Klasse
Coupe sowie der Sedan und der Porsche Panamera erreichten ebenfalls
sehr gute Ergebnisse im Bereich der Neuwagenqualität.

Historisch weisen neu entwickelte Modelle durchschnittlich
deutlich mehr Qualitätsmängel auf als "Carryover"-Modelle. Dennoch
erreichten mehr als die Hälfte aller 2010 neu eingeführten Modelle
überdurchschnittliche Werte in ihren jeweiligen Segmenten. Ausserdem
erreichten alle 12 neu eingeführten oder weiterentwickelten Modelle
einen Platz unter den Top-Drei in ihren jeweiligen Segmenten.
Unterdessen ist die Anfangsqualität von "Carryover"-Modellen oder
wiederaufgenommenen Modellen im Jahr 2010 gesunken.

"Autohersteller, die hohe Budgets für Design, Technik, Produktion
und Marketing für Neu- und Weiterentwicklungen einsetzen, dürfen
keinesfalls die Qualität ausser Acht lassen", betont Sargent. "Gute
Qualität bei Neuentwicklungen zu erreichen hat zwei grosse Vorteile
für den Hersteller. Zum Einen werden die Umsätze gesteigert, und zum
Anderen erhöhen sie damit das allgemeine Vertrauen der Verbraucher in
ihre Produkte. Ein guter Ruf betrefflich der Qualität ist heute für
die Hersteller wesentlich, um sowohl auf dem US-amerikanischen als
auch auf dem weltweiten Markt wettbewerbsfähig zu sein."

Die "US Initial Quality Study" dient der Branche als Massstab für
die Qualität von Neuwagen und wird rund 90 Tage nach Kauf des
Automobils durchgeführt. Die Studie hilft Fahrzeugherstellern
weltweit, bessere Fahrzeuge zu entwickeln und zu bauen. Ausserdem
unterstützt die Studie Verbraucher bei ihrer Kaufentscheidung für ein
bestimmtes Fahrzeug. Im Laufe der Jahre hat sich gezeigt, dass die
Neuwagenqualität ein hervorragendes Merkmal für die langfristige
Lebensdauer des Autos ist, ein Aspekt, der wesentlichen Einfluss auf
die Kaufentscheidungen der Verbraucher haben kann. Die Studie erfasst
die von den Eigentümern erkannten Probleme in zwei unterschiedlichen
Kategorien - der Qualität der Bauweise sowie Mängel und Defekte.

Die Höhepunkte der US-IQS-Rangliste 2010

Ford und Lexus erhalten je drei Segment-Auszeichnungen. Ford
erhält Auszeichnungen für den Focus, den Mustang und den Taurus,
während Lexus Preise für die Modelle GS, GX und LS erhält. Der Lexus
LS weist mit lediglich 55 PP100 branchenweit die wenigsten
Qualitätsmängel auf.

Chevrolet, Honda und Toyota erhalten je zwei Auszeichnungen.
Chevrolet-Modelle erhält Auszeichnungen für den Avalanche
(Gleichstand) und den Tahoe. Honda erhält Auszeichnungen für den
Accord und den Accord Crosstour, Toyota erhält Preise für den FJ
Cruiser und den Sienna.

Weitere Segmentauszeichnungen gehen an: Acura RDX, Cadillac
Escalade, GMC Sierra LD (Gleichstand), Hyundai Accent, Mazda MX-5
Miata, Mercedes-Benz C-Klasse, Nissan Frontier, Scion xB und Volvo
C70.

Die Mängelrate bei Toyota stieg um 16 PP100 an, wodurch der
Hersteller vom sechsten Rang (2009) auf den 21. Rang 2010 fiel.

"Toyota hat ein wirklich schwieriges Jahr hinter sich",
kommentiert Sargent. "Die Skepsis gegenüber der Qualität Toyotas, die
die Konsumenten in der letzten Zeit hatten, spiegelt sich in der
Studie 2010 in den Ergebnissen der Hersteller-Rangliste wider.
Nichtsdestoweniger basierte der Erfolg Toyotas bisher auf einem
wohlverdienten Ruf für gute Qualität, und Toyota wird sicher sein
Möglichstes tun, um diesen Ruf wiederherzustellen."

Preisträger des "2010 Plant Quality Award"

Im Bereich der Werke in Nord- und Südamerika erhält das Werk der
Toyota Motor Corporation in Cambridge South, Ontario (Kanada), wo der
Lexus RX hergestellt wird, den "Gold Plant Quality Award".

In der Region Asien-Pazifik erhält das Werk Kyushu 2 der Toyota
Motor Corporation in Japan, wo der Lexus ES, der IS und der RX
hergestellt werden, den "Gold Plant Quality Award".

Die "US Initial Quality Study 2010" basiert auf Befragungen von
über 82.000 Käufern und Leasingnehmern von neuen Automobilen des
Modelljahres 2010, die jeweils 90 Tage nach dem Kauf durchgeführt
wurden. Die Studie basiert auf einem 228-Fragen-Katalog, der
entworfen wurde, um Hersteller mit Informationen zur einfacheren
Fehlerbestimmung und beschleunigten Produktverbesserung zu versorgen.
Die Studie wurde zwischen Februar und Mai 2010 durchgeführt. Besuchen
Sie das J.D. Power Business Center für weiterführende Informationen
zu der J.D. Power Automobil-Studie.

IQS-Rangfolge 2010 nach Marken
Mängel je 100 Fahrzeuge
Porsche 83
Acura 86
Mercedes-Benz 87
Lexus 88
Ford 93
Honda 95
Hyundai 102
Lincoln 106
Infiniti 107
Volvo 109
Branchendurchschnitt 109
Ram 110
Audi 111
Cadillac 111
Chevrolet 111
Nissan 111
BMW 113
Mercury 113
Buick 114
Mazda 114
Scion 114
Toyota 117
Subaru 121
Chrysler 122
Suzuki 122
GMC 126
Kia 126
Jeep 129
Dodge 130
Jaguar 130
MINI 133
Volkswagen 135
Mitsubishi 146
Land Rover 170

Die besten drei Modelle je Segment
---
Fahrzeugsegmente
Kleinstwagen
---
Bestnote: Hyundai Accent
Toyota Yaris
Honda Fit
Kleinwagen
---
Bestnote: Ford Focus
Honda Civic
Hyundai Elantra
Sportliche Kleinwagen*
---
Bestnote: Mazda MX-5 Miata
Scion tC
Sportliche Premium-Kleinwagen*
---
Bestnote: Volvo C70
Mercedes-Benz E-Klasse Coupe
Einstiegs-Premiumfahrzeuge
---
Bestnote: Mercedes-Benz C-Klasse
Acura TL
Cadillac CTS
Mittelgrosse Premiumfahrzeuge
---
Bestnote: Lexus GS
Mercedes-Benz E-Klasse Sedan
Volvo S80
Mittelgrosse Sportwagen*
---
Bestnote: Ford Mustang
Dodge Challenger
Grosse Premiumfahrzeuge
---
Bestnote: Lexus LS 460
Mercedes-Benz S-Klasse
Porsche Panamera
Mittelgrosse PKW
---
Bestnote: Honda Accord
Ford Fusion
Chevrolet Malibu
Grosse PKW
---
Bestnote: Ford Taurus
Buick Lucerne
Nissan Maxima

HINWEIS: Für die Erteilung einer Segmentauszeichnung muss das
entsprechende Segment mindestens drei Modelle umfassen, die 80
Prozent des Marktvolumens abdecken. Es gab nur zwei sportliche
Premiummodelle und keine Grossen Van- Modelle mit einer hinreichenden
Stichprobengrösse. Daher wurde in diesen Kategorien keine
Auszeichnung vergeben.

*In diesem Segment lag kein anderes Modell über dem
Segmentdurchschnitt.


Die besten drei Modelle je Segment
LKW-/MAV- (Multi-Activity Vehicle)
Kompakte MAVs
---
Bestnote: Toyota FJ Cruiser
Honda CR-V
Honda Element
Mittelgrosse MAVs
---
Bestnote: Scion xB
Chrysler PT Cruiser Wagon
Nissan Cube
Einstiegs-Premium-MAVs
---
Bestnote: Acura RDX
BMW X3
Volvo XC60
Mittelgrosse Crossover/SUVs
---
Bestnote: Honda Accord Crosstour
Honda Pilot
Ford Edge
Grosse MAVs
---
Bestnote: Chevrolet Tahoe
Chevrolet Suburban
GMC Yukon
Mittelgrosse Premium-MAVs
---
Bestnote: Lexus GX 460
Infiniti FX-Serie
Volvo XC70
Grosse Premium-MAVs
---
Bestnote: Cadillac Escalade
Mercedes-Benz GL-Klasse
Infiniti QX56 (Gleichstand)
Land Rover Range Rover (Gleichstand)
Grosse Pickups
---
Bestnote: Chevrolet Avalanche (Gleichstand), GMC Sierra LD (Gleichstand)
Ford F-150 LD
Mittelgrosse Pickups
---
Bestnote: Nissan Frontier
Ford Ranger
Ford Explorer Sport Trac
Mehrzweckfahrzeuge
---
Bestnote: Toyota Sienna
Kia Sedona
Dodge Grand Caravan


HINWEIS: Für die Erteilung einer Segmentauszeichnung muss das
entsprechende Segment mindestens drei Modelle umfassen, die 80
Prozent des Marktvolumens abdecken. Es gab nur zwei sportliche
Premiummodelle und keine grossen Van- Modelle mit einer hinreichenden
Stichprobengrösse. Daher wurde in diesen Kategorien keine
Auszeichnung vergeben.


Preisträger des "2010 Assembly Plant Quality Award"
auf Basis der für den US-amerikanischen Markt produzierten Fahrzeuge
Auszeichnung PP100 Am Werk hergestellte(s)
(nur Mängel +Modell(e)
/Defekte)
Platinum Award
Daimler-East London,
South Africa 28 Mercedes-Benz C-Klasse
Nord-/Südamerika
---
Gold Award
Toyota Motor Company,
Cambridge South,
Ontario/Kanada (TMMC) 30 Lexus RX
Silver Award
Ford Motor Company,
Hermosillo, Mexiko 33 Ford Fusion,
Lincoln MKZ und
Mercury Milan
Bronze Award
General Motors Corporation,
Lansing, MI (Grand River) 37 Cadillac CTS und STS
Asien-Pazifik-Raum
---
Gold Award
Toyota Motor Corporation
-Kyushu 2, Japan (TMK) 32 Lexus ES; IS; und RX
Silver Award
Toyota Motor Corporation,
Tahara 3, Japan 33 Lexus GS, IS und LS
Bronze Award
Toyota Motor Corporation
Kyushu 1, Japan 37 Lexus HS RX;
Toyota Highlander
Europa und Afrika
---
Silver Award
Porsche, Stuttgart,
Deutschland 32 Porsche 911 und Boxster
Bronze Award
Daimler, Sindelfingen,
Deutschland 33 Mercedes-Benz CL-Klasse;
CLS-Klasse; E-Klasse
Sedan; and S-Klasse


Informationen zu J.D. Power and Associates

Der europäische Hauptsitz von J.D. Power and Associates befindet
sich in München, Deutschland. J.D. Power and Associates mit Hauptsitz
in Westlake Village (US-Bundesstaat Kalifornien) ist ein globales
Marketing-Informations-Dienstleistungsunternehmen, das in wichtigen
Geschäftsektoren einschliesslich Marktforschung, Prognose,
Performance-Verbesserung, Web-Intelligence und Kundenzufriedenheit
operiert. Die Qualitäts- und Zufriedenheitsmessungen des Unternehmens
basieren auf den Antworten von Millionen von Verbrauchern jährlich.
J.D. Power and Associates ist ein Geschäftsbereich von The
McGraw-Hill Companies.

Informationen zu The McGraw-Hill Companies

The McGraw-Hill Companies wurde im Jahre 1888 gegründet ist ein
Unternehmen weltweit operierendes Medienunternehmen, das Fachwissen,
Einblicke und Analysen in den Bereichen Finanzen, Bildung und
Wirtschaft veröffentlicht. Zu den Tochtergesellschaften zählen
Standard & Poor's, McGraw-Hill Education, Platts, und J.D. Power and
Associates. Der Konzern verfügt über mehr als 280 Niederlassungen in
40 Ländern. Umsätze für das Jahr 2009 beliefen sich auf 5,95 Mrd.
USD. Weitere Informationen sind unter http://www.mcgraw-hill.com
erhältlich.


J.D. Power and Associates Media Relations-Kontakt:
John Tews; Troy, Michigan; +1-248-312-4119; media.relations@jdpa.com;
Syvetril Perryman; Westlake Village, Kalifornien; +1-805-418-8103;
media.relations@jdpa.com


Die Informationen aus dieser Pressemitteilung dürfen ohne
vorherige ausdrückliche schriftliche Genehmigung von J.D. Power and
Associates nicht für Werbe- oder sonstige verkaufsfördernde Zwecke
verwendet werden. www.jdpower.com/corporate.

Originaltext: J.D. Power and Associates
Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/64643
Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_64643.rss2

Pressekontakt:
CONTACT: Media Relations, John Tews, +1-248-312-4119, oder
SyvetrilPerryman, +1-805-418-8103, beide von J.D. Power and
Associates,media.relations@jdpa.com

Quelle: OTS

Diskussion zu diesem Artikel:

NEUE Umfrage

Laut Hedge-Fonds-Legende George Soros geht die in der Schuldenkrise von der EU verordnete Sparpolitik genau in die falsche Richtung. Führt Angela Merkel die Eurozone in eine Depression?


(Ergebnis anzeigen)

zum Umfrage-Archiv

  • Kursdaten: L&S Realtime - Börse Stuttgart + 15 Min. -
    Deutsche Börse AG + 15 Min.
  • provided by Teletrader Software AG & vwd Vereinigte Wirtschaftsdienste AG
  • The Dow Jones IndexesSM are proprietary to and distributed by Dow Jones & Company, Inc. and have been licensed for use.
  • For the Terms and Conditions of Use of the Dow Jones IndexesSM please see here