Links und Verweise auf Webinhalte rund um die »Germanys Next Topmodel«-Chefin sind gefährlich.
Nachrichten, Links und Verweise auf Webinhalte und entsprechende Hinweise auf Social-Media-Seiten wie beispielsweise
Facebook auf Prominente sind oftmals ein Fake. Cyberkriminelle benutzen oft die Namen von Prominenten, um Anwender mit angeblich neuen Schlagzeilen, Bildern oder Videos auf mit Malware infizierte Seiten zu locken. Erst kürzlich gab es eine
entsprechende Spamwelle rund um den echten Tod der Künstlerin
Amy Winehouse.
»Most Dangerous Celebrities«: Heidi Klum ist die gefährlichste Person im Internet (Bild: McAfee)
Rund um die getürkten Nachrichten gibt es »Hitliste«. Und hier gab es einen Wechsel an der Spitze:
Heidi Klum ist in diesem Jahr das »Most Dangerous Celebrities«. Die »
Germanys Next Topmodel«-Chefin verdrängte damit
Cameron Diaz vom Spitzenplatz, meldete das IT-Sicherheitsunternehmen
McAfee, das die Hitliste nun zum fünften Mal in Folge auflegte.
Suchanfragen nach Heidi Klum und entsprechend Downloads, Videos, Bilder oder Bildschirmschoner sind demnach hochgefährlich. Online-Fans von Toppmodels oder weiblichen Schauspielerinnen leben nach der Studie ohnehin am gefährlichsten. Die Suche nach Sportlern und Sängern gestaltet sich deutlich risikoloser. Rihanna belegt nur Platz 51, Lady Gaga »lediglich« Rang 58. Auch der aus der Sendung »Two and a Half Men« bekannte Charlie Sheen (Platz 59) ist – zumindest online – keine gefährliche Persönlichkeit.
Nichtsdestoweniger kommen zwei Männer trotzdem in der zweifelhaften Topp-10-Liste vor: Piers Morgan landet relativ weit vorne auf Platz drei, Brad Pitt schafft es noch auf Platz zehn. Ansonsten sind es weibliche Namen: Jessica Biel, Katherine Heigl, Mila Kunis, Anna Paquin, Adriana Lima, Scarlett Johansson, Emma Stone, und Rachel McAdams. (eh)
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