Goldman Sachs untersagt Mitarbeitern das Fluchen
Kategorie: US-Markt News | Top-Artikel | Datum: 29.07.2010
Den Anstoß dazu gaben die Anhörungen vor dem Senat anlässlich der Sub-Prime-Geschäfte des Hauses im April. Immer wieder wurde eine E-Mail von Thomas Montag herumgereicht, der damals für das Wertpapiergeschäft arbeitete. Die Zeile "Junge, dieser Timberwolf-Deal war ein sch*** Geschäft" wurde wohl so oft zitiert, dass es der Konzernspitze jetzt zu bunt wurde.
Ein Sprecher von Goldman Sachs meinte heute: "Selbstverständlich haben wir Auflagen für die Verwendung angemessener Sprache und wir suchen immer nach Wegen, um sicherzustellen, dass sie auch eingehalten werden."
Das neue Edikt, das natürlich nur mündlich bei Goldman Sachs intern kommuniziert wurde, war die Frage auf, werde ab sofort aber durch automatische Filter, die nach nicht angebrachter Sprache in E-Mails suchen, unterstützt.
Bild: ©www.flickr.com/mudpig
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