Frankfurt (BoerseGo.de) – Gold gibt am Dienstag im Verbund mit dem steigenden US-Dollar im Nachgang der Entscheidung der Ratingagentur Moody’s, sechs europäische Länder abzustufen und drei weitere mit negativem Ausblick zu behaften, nach. „Allerdings sollte es nicht zu einem deutlichen Preisrückgang kommen, da anscheinend um das Niveau von 1.700 US-Dollar je Feinunze herum reges Kaufinteresse besteht“, schreiben die Rohstoffanalysten der Commerzbank im heutigen „TagesInfo Rohstoffe“. Gegen 14:30 Uhr MEZ notiert Gold bei 1.715,85 US-Dollar je Feinunze.
Gold: US-Dollar-Stärke belastet
Kategorie: News Warenterminbörsen | Sektor Rohstoffe | Datum: 14.02. 14:34
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