Auch wenn sich derzeit alle über den Niedergang des Euro gegenüber US-Dollar, Franken oder Yen mokieren, gibt es dabei auch einen Gewinner. Die deutsche Exportindustrie, deren Erzeugnisse jetzt für Abnehmer außerhalb der Eurozone billiger werden. Dies könnte exportstarke Unternehmen beflügeln, wie man bei „Fastscoach" im wöchentlichen Newsletter meint.
Anleger, die genau auf solche Unternehmen spekulieren möchten, finden bei dem Index-Zertifikat der HypoVereinsbank auf den von der Deutschen Börse berechneten DAXplus Export-Strategie-Index (HV095B) genau das passende Produkt. Das Barometer bildet die zehn Unternehmen des DAX und MDAX mit den höchsten Exportquoten ab. Auch die Entwicklung in den vergangenen Monaten kann sich durchaus sehen lassen, so „Fastscoach" weiter. Allerdings müsse der Investor wegen der Beschränkung auf nur zehn Werte das Einzelaktienrisiko beachten. Bei dem Papier handelt es sich um einen klassischen Tracker, der die Wertentwicklung des Basiswertes eins zu eins ohne Sicherheitspuffer nachvollzieht. Die Managementgebühr beträgt 0,25 Prozent p.a.
Armin Geier,
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