New York (BoerseGo.de) - Clear Channel Communications geht gemeinsam mit Bain Capital und Thomas H. Lee gegen die Banken wegen der abgeblasenen Finanzierung des Aufkaufs des Medienunternehmens durch die beiden Beteiligungsgesellschaften gerichtlich vor und hat eine Klage wegen Vertragsbruch eingebracht. Dies berichtete das “Wall Street Journal”. Die Klage sei nur einen Tag nach dem bekannt gewordenen Platzen des 19 Milliarden Dollar schweren Deals erfolgt. Nachdem sich die Kreditkrise für das Platzen verantwortlich zeigte, gehe es um Meinungsverschiedenheiten über Details in den Kreditvereinbarungen, heißt es weiter von der Zeitung.
Clear Channel verteuerten sich nachbörslich um 7,73% auf 29 Dollar
Clear Channel geht gegen Banken wegen gescheiterter Übernahme vor
Kategorie: US-Markt News | Entertainment, Online Music, Streaming Media | Institutionelle - Investoren/Investmentbanken | Datum: 27.03.2008
Diskussion zu diesem Artikel:
Umfrage
Der Börsenstart der Facebook-Aktie verlief nicht ganz so vielversprechend wie erwartet. Wird der Titel dennoch eine neue Erfolgsgeschichte schreiben?

Sie müssen sich erst anmelden, um Kommentare abgeben zu können. Login
Kommentare (0)
Einen Kommentar abgeben: