New York (BoerseGo.de) – Die Aktien des US-Windanlagenzulieferers American Superconductor (AMSC) sind am Dienstag zeitweise vom Handel ausgesetzt worden. Das Unternehmen hatte zuvor ein rigides Sparprogramm angekündigt, demzufolge 20 Prozent der Arbeitsplätze wegfallen sollen. Der Schritt ist Teil eines im vergangenen März aufgelegten Maßnahmenpakets, mit dem das Unternehmen Kosten in Höhe von 50 Millionen US-Dollar senken will.
Die Restrukturierungskosten sollen in 2011 bei 3 Millionen US-Dollar liegen. Ungeachtet dessen hat AMSC President und CEO Daniel P. McGahn die gesteckten Prognosen für das Geschäftsjahr 2011 bestätigt.
Im Verlauf des Jahres ist die Aktie des US-Zulieferes um 85 Prozent eingebrochen.
Bernd Lammert
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