Die Märkte dürften wieder Spielraum für eine neue Rallye erhalten, weil die schlimmsten Sorgen zerstreut sind, meint Stroh. Allerdings werfe der zweite Akt des Dramas bereits seine Schatten voraus – "die Märkte beginnen sich nun über andere Peripherieländer Sorgen zu machen", so Stroh. Denn sowohl Spanien als auch Portugal seien bereits unter scharfer Beobachtung der Märkte, wobei beide Regierungen bereits an finanzwirtschaftlichen Programmen arbeiten. Und auch Großbritannien kämpfe schwer mit den Folgen der schwersten Krise seit Jahrzehnten. Den Ausgang werde man allerdings erst später – vielleicht erst einige Jahre später – erleben, wenn die politischen Kosten der wirtschaftlichen Einschnitte eingefordert werden, die jetzt die die Mitgliedschaft im europäischen Projekt sicherstellen.
Aktienexperte lobt Griechenland
Kategorie: Fonds-News | Datum: 11.03.2010
Bild: ©iStockphoto.com/TMSK
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