Archiv: Kommentare von Fondsgesellschaften

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  • Freitag, 4. Mai 2012 13:30

    Keine Angst vor Europa

    Der Wahlerfolg des französischen Sozialisten Hollande sowie der Bruch des niederländischen Regierungsbündnisses an der Frage der Staatskonsolidierung erschreckten am 22. April die Märkte. Es wurden Ängste geschürt, dass nunmehr die Phalanx der auf Stabilität orientierten Länder zerbricht und am Schluss Deutschland alleine dastehen würde. Die Eurok.. Weiter lesen...

  • Freitag, 30. März 2012 14:53

    Risiken und Chancen halten sich die Waage

    Die Entwicklung der Aktienmärkte, speziell des DAX seit den Tiefs im Herbst letzten Jahres mit über 40 Prozent, ist für uns keine Hausse, Rallye oder euphorischer Aktienrausch, sondern lediglich eine Korrektur der irrationalen Verluste im August 2011. Dies bedeutet weder, dass damit das Potenzial schon erschöpft wäre, noch dass die Tür jetzt autom.. Weiter lesen...

  • Freitag, 9. März 2012 10:12

    Die Iden des März

    Die Wahrscheinlichkeit, dass die seit Jahresbeginn ruhige und stetige Aufwärtsbewegung der Aktienmärkte im März in eine nervösere und volatilere Phase übergeht war hoch. Der März hat sich als Überraschungsmonat in den letzten Jahren einen Namen gemacht. So erreichte die “Dotcom-Blase“ im März 2000 ihren Höhepunkt, der DAX fand nach dreijähriger Ba.. Weiter lesen...

  • Montag, 6. Februar 2012 13:06

    Liquidität der Notenbanken treibt alle Märkte

    Viele Anleger schauen mit Staunen und großer Skepsis auf die Kursentwicklung der Aktienmärkte sowie die Entspannung aller Unternehmens- und „Risiko“-Staatsanleihen im Januar. Wir nicht – haben wir doch bereits die großen Chancen, die das Jahr 2012 bietet, zu Beginn des Jahres an dieser Stelle beschrieben. Europa zeigte sich überraschend handlungsf.. Weiter lesen...

  • Montag, 5. Dezember 2011 14:21

    Licht aus – Licht an

    Verschwörungstheorien sind nicht jedermanns Sache, aber wenn man die Entwicklung der Märkte ab August betrachtet, kommt man ins Zweifeln. Exakt zum ersten August war es so, als hätte jemand das Licht ausgeknipst – alle Risiko-Assetklassen fielen wie ein Stein (-2.300 Punkte im DAX). Als fundamentale Gründe wurden die Angst vor einer drohenden US-R.. Weiter lesen...

  • Freitag, 7. Oktober 2011 14:38

    Showdown zum Quartalswechsel – Boden für Börsenhausse?

    Insbesondere für deutsche Aktionäre ging ein rabenschwarzes drittes Quartal zu Ende: Der DAX verlor rund ein Viertel seines Wertes und stürzte von 7376 auf 5502 Punkte. Allein an den ersten beiden Handelstagen im neuen Quartal kostete der Ausverkauf weitere fünf Prozent. Deutlich besser konnten sich die großen internationalen Märkte in den USA, Ja.. Weiter lesen...

  • Montag, 4. Juli 2011 14:53

    Turbulentes Halbjahr endet – Stimmung hellt sich auf

    Zu Jahresbeginn waren die Aussichten hervorragend. Ausgehend von einem starken Wachstum sowohl in der Realwirtschaft, als auch an den Aktienmärkten in den Industrieländern 2010, wurde auch für 2011 eine positive Entwicklung erwartet. Natürlich einhergehend mit Inflation und steigenden Zinsen, aber das gehört wohl dazu. Risiken überwogen Chancen im.. Weiter lesen...

  • Montag, 30. Mai 2011 15:37

    Griechenland: Umschuldung macht keinen Sinn

    Die Angst ist an die Märkte zurückgekehrt, ausgelöst durch eine Neuauflage der Solvenzkrise in Europa. Begleitet wird dieses zentrale Thema von schwächeren Konjunkturdaten, vor allem in den USA, was wiederum Wachstumssorgen nährt und die Rohstoffpreise fallen lässt. Neu an der aktuellen Version der Staatsverschuldungskrise ist, dass die Terminolog.. Weiter lesen...

  • Montag, 2. Mai 2011 15:45

    Keine Angst vor Wachstum und Inflation!

    In den letzten Wochen wunderten sich viele Kommentatoren darüber, dass die Aktienmärkte steigen – trotz zahlreicher Konflikte und Probleme weltweit. Haben die Revolutionen in der arabischen Welt, die ausufernde Staatsverschuldung in den westlichen Industrieländern sowie die Naturund Atomkatastrophe in Japan also doch weniger Auswirkungen auf die A.. Weiter lesen...

  • Montag, 4. April 2011 15:08

    Märkte lernen mit Schwarzen Schwänen umzugehen

    Der Schwarze Schwan steht bildhaft für seltene, extreme Ereignisse, die nach ihrem unerwarteten Eintreten großen Einfluss auf unser Denken und Handeln haben. Ein Schwarzer Schwan war sicherlich die Finanzkrise. Mathematiker hatten ihre Eintrittswahrscheinlichkeit mit 1:100.000 beziffert. Im ersten Quartal 2011 hat sich das Auftreten von Schwarzen .. Weiter lesen...

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Quelle: WM Datenservice

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